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  • 30 Sep 2020

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  • 01 Okt 2020

    teilweise bewölkt 17°C 8°C

Olaf trainierte emsig für seinen ersten Marathon. Claus, Mike und Kent würden sicher auch dabei sein. Dann tauchte aus dem Osten Asiens so ein winziges Virus auf, selbst nicht lebensfähig, aber es änderte alles. 

Mitte März wurde der OEM abgesagt (wie so viele andere Laufveranstaltungen noch in diesem Jahr).

Da ich schon angemeldet war und auch bezahlt hatte, bekam ich meine Finisher-Medaille per Post zugeschickt. So sieht sie aus:

OEM20 1

Eine Medaille für einen nie stattgefundenen Wettbewerb.  

Eine Medaille für einen Lauf bei dem ich keinen Meter gelaufen war? Das ist gegen die Ehre! 

Das wäre genauso als wenn man mir das Gipfelbuch an einem 7er Gibbl, den ich nie schaffen würde, herunterbringt an den Wandfuß zum Eintragen . Geht gar nicht! 

Also für den Erhalt der Medaille musste die beabsichtigte Strecke (HM) gelaufen werden. Ich hatte bei einigen Klubfreunden angefragt, ob wir ganz gemütlich und ohne Zeitdruck am 26.04 von Heidenau nach Dresden laufen könnten. Hätte ich mir sparen können - nur Absagen. Ich war doch ziemlich enttäuscht.

Die rettende Idee für den Tag hatte Mario. „Du wolltest doch schon immer an einem Tag laufen und klettern. Also früh von Dresden nach Heidenau, dann sammeln wir dich auf und gehen ab Mittag klettern.“ Und mit viel Unterstützung von Susanne, Elke und Mario wurde Realität daraus. 

Am 26.4. stand ich um 09.20 Uhr (Startzeit in Heidenau) in Höhe Stadion in Dresden. Mario auf dem Fahrrad neben mir.

 

Wir laufen bzw. fahren die Strecke verkehrt herum vom Ziel zum Start. 

Und los geht es. Wir sind übrigens nicht die einzigen, die trotz Absage der Organisatoren auf der Halbmarathon- oder sogar auf der ganzen Marathonstrecke unterwegs sind.

 

Klar wird jeder Läufer freundlich gegrüßt ( das ist wie unter den Bikern).

 

Am Terrassenufer grüßt uns sogar Uwe Sonntag der Organisator vom OEM aus seinem Auto. Er wollte nur mal sehen, was so los ist – trotz Absage.  

Laufbegeisterte hält keiner auf.

Die großen Elbwiesen, das Blaue Wunder, die Wiesen bei Tolkewitz werden passiert. Fernsehturm, Laubegast, Elbfähre, Wostra, Zschieren.

 

Hier stand letztes Jahr Horst Neunert mit dem Doping-Fläschchen für mich.

Heute habe ich Mario an der Seite. Weiter geht es Richtung Heidenau. Von vorn kommen die Läufer, die in Heidenau gestartet sind. Dann die große Elbschleife nach Heidenau.

 

Blick auf die Uhr, na ja. Es geht die Straße entlang, dann die letzten Meter zum Startpunkt. Mario fährt voraus. Nochmal unter der  Eisenbahn durch, den kleinen Anstieg hoch (der wird auch immer länger und höher von Jahr zu Jahr) und die lange Gerade zum Start.

 

Elke und Susanne sind auch da und jubeln wie bei der Stadionankunft. 

 

Zieleinlauf (im Start!) – so jetzt habe ich die Medaille verdient.

Die Zeit? Die Uhr bleibt bei selbst gestoppten 1: 52 stehen. Da der Adrenalinschub vom Wettkampf fehlt, ist es eine zufriedenstellende  Zeit geworden.

 OEM20 3

 Starteinlauf (Foto von Mario) 

Nach so einem Lauf hat man Durst und ist reichlich verschwitzt. Gegen das Erste kann man leicht helfen, da wir aber noch klettern wollten, musste ich den Müffel loswerden und  frische Klamotten anziehen. Auch dafür hatte Mario gesorgt. In seinem Campingbus hatte er einen Tank mit warmem Wasser, über eine Pumpe kam das Wasser in eine Brause. So konnte ich mitten auf der Straße in Heidenau duschen. Ich hoffe, dass die Mädels keinen Schock bekommen haben. Das war auch das erste Mal für mich in aller Öffentlichkeit zu duschen. Das Foto hat übrigens Susanne gemacht.

OEM20 2

Sauber und in frischen Kletter-Sachen ging es nun zum Gohrisch. Es waren Unmengen von Wanderern und Ausflüglern unterwegs.

 

Als ersten Gibbl machten wir den Muselman über den AW. Nettes Gipfelchen mit interessanten Wegen in der Talseite. Kann man sich mal merken. 

Weiter auf den Gohrischstein. Hier wollten wir auf die Gohrischscheibe. Elke blieb bei unseren Sachen und konnte unsere Aktion von oben ansehen. Also an den ganzen Leuten vorbei, über das Geländer, den Kamin abgestiegen, die kleine Schlucht vorgekraucht. Dann nach rechts auf die Blöcke und die untere Wandstufe (soll nur III sein) zum Gipfel. Mario steigt vor, dann Susanne und ich als letzter. Ich darf noch nach vorn turnen und das Gipfelbuch holen. Dabei merkt man, dass der Gipfelkopf leicht schwankt. Nur ein paar Wenige der vielen Leute haben etwas von unserer Aktion mitbekommen.

 

Abends sitzen wir bei Freunden von Mario und Susanne im Garten und futtern Kuchen.

 

Die Bilanz des Tages: ein Halbmarathon und 2 neue Gipfel, oder laufen und klettern an einem Tag.

 Jörg würde sagen: „Ist das Leben nicht schön!“

 Danke an Mario, Susanne und Elke, die das möglich gemacht haben.

 Und nächstes Jahr?

 Wo seid IHR da?

 Wolfram