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Das Wetter in Rathen

meist bewölkt

-4°C

meist bewölkt

Luftfeuchtigkeit: 89%

Wind: 20.92 km/h

  • 03 Jan 2019

    Schnee -1°C -3°C

  • 04 Jan 2019

    bewölkt 1°C -5°C

Das Rückhaltebecken am  Gelobtbach,

war ja schon ein paar Jahre mein Wunsch sich dort mal tiefer zu versenken. Da kam mir das Wetter- Schweinehitze von vielleicht 27 Grad gerade Recht. Nach Arbeitsschluss gegen 14:00 Uhr fuhr ich mit meinem Auto nach Schöna. Der Waldhof stand mit allem Drum und dran zum Verkauf, dort hatten wir einmal ein schönes Stiftungsfest gefeiert. Ich fuhr noch die 200m bis zur Waldgaststätte.

Nach meiner Karteninfo müsste es von dort aus nicht allzu weit sein bis zur Gelobtbachmühle. Vielleicht eine Stunde, das müsste stressfrei zu machen sein. Klar eine Tauchausrüstung ist nicht nur schwer sondern Tauchrucksäcke schleppen sich auch beschissen. Linke Seitentasche die Flasche rein, Jacket mit 5Kg Blei. Den Schnorchel lasse ich im Auto, die Umziehplane und die Handschuhe auch. Es ist Sommer! Als ich an der Gaststätte loslaufe eine Riesenhorde Rentner: Hier kann man doch nicht tauchen wo wollen sie denn hin? Ich antworte ausweichend  und marschiere los. Ruhe will ich und keine Gespräche führen. Im Letzten Garten bastelt ein Mann an seinem Schuppen und ich frage ihn nach dem Weg, vielleicht hat er ja einen guten Tipp. Er meint ich wäre völlig falsch, besser ich fahre zum Bahnhof Schöna und laufe an der Elbe. Ich sag ihm nach kurzem Schwanken dass ich das nicht tue. Da  Laut Karte  ist es so kürzer. Er beschreibt mir den Weg mit viel links abbiegen und ich gehe los. Gleich nach 10 Minuten kommt mir der Förster im Auto entgegen und ich entschließe mich quer durch den Wald zu gehen bevor dumme fragen aufkeimen. Das ist ja meine Spezialität. Einen Haufen Reiterwege kommen dann und ich gehe ein Tal nach unten. Da mir das zu weit nach links zieht gehe ich wieder einen Querweg parallel zum Hang. Hoch und runter. Nachdem mir diese Richtung auch nicht mehr gefällt, vielleicht ne halbe Stunde bin ich nun unterwegs gehe ich wieder nach unten und treffe auf einen Weg. Der führt in eine angenehme Richtung. Denn kommt nach einer Weile ein Abzweig nach unten, wie so ein Holweg, ich denke als ich schon vorbei bin es wäre dort gescheiter weil er ja irgendwie zu Elbe runtergehen muss. Also rein in den Busch es wird enger aber geht gut voran. Dann rauscht das Wasser und ich denke dass ich Glück habe und nur richtig sein kann. So war’s auch nach 50 min Schlepperei steh ich am Pool. Ganz allein, ideal heut kommt sicher bei der Hitze zum Nachmittag keiner mehr bis hierher. Und siehe da, es gibt auch ein Poolbuch vom SBB. Na da kann ich sogar alles dokumentarisch festhalten. Allerdings stellt sich im Anschluss beim Klettern raus das es der 24. war und nicht der 23. den ich eingeschrieben habe. Handy und Autoschlüssel ins verschwitzte Nicki gewickelt und irgendwo zwischen den Mauersteinen dort am Hang versteckt. Wenn Sachen Begehrlichkeiten wecken sollten dann zumindest nicht meine Wichtigen Dinge. Ich entspanne mich noch bissel und dann geht’s ans Umziehen. Gerät zusammenbauen, dabei fällt mir die gelbe Schutzkappe vom Regler ins Wasser. Ich kann sie am Grund liegen sehn also ist die Brühe klar. Schnell noch einen Stein auf den Rand gelegt falls die 5 Kg nicht reichen. Ab in die Tiefe!

Es geht ohne Zusatzstein prima, nur die Fingerchen zwicken gewaltig, das Wasser ist kalt. 12 °C wie ich später ablesen kann am Tiefenmesser. Also noch mal rauf und die Hände durchbluten lassen. Danach geht’s phantastisch. Erst mal orientieren in dieser fremden Welt. Das erste ist der Dunkle Boden an den man sich gewöhnen muss, der Ablauf ist zu sehen. Sicht reichlich 10m. Die Maximaltiefe genau 4m mit Tiefenmesser im Dreck. Der Pool macht einen sauberen und aufgeräumten Eindruck. Die ersten Tiere die ich sehe sind tot: Drahtwürmer und Raupen. Aber dann überrascht mich ein kaum sichtbares Lebewesen. Es bewegt sich wie ein Wurm ist dünner als eine Nadel von einer Weyhmotskiefer aber vielleicht 1,5-mal so lang. Hab ich noch nie im Wasser gesehen. Hab nach Recherchen im NET festgestellt das es Fadenwürmer waren.  Dann eine Runde rum und in alle Ecken geschaut. Der Wasserfall sieht gut aus von unten, in dem Bereich davor liegt ein Grenzstein, die 1/6. Weiß nicht ob die Beamten das interessieren würde. Gleich bei der ersten Runde, ich lasse mir viel Zeit dafür sehe ich noch so einen „Wurm“ dieser ist in der Mitte Verankert, sicher in dem Geröll und macht ein Kreisrundes Fraßbild auf dem Untergrund. Seltsame Wesen sind das. Wieder zurück im „Tiefen“ finde ich ein paar Heller. Meinen gelben Plastedeckel hebe ich auf und schwimme näher an den Wasserfall. Sieht hübsch aus. Links dahinter nehme ich eine kleine Höhle wahr. Zum Glück habe ich auch eine Lampe mit und kann mir heimleuchten. Sie ist überraschend groß, ich kann so ca. 3m durchschwimmen unter einem Block und komme rechts neben dem Wasserfall wieder raus. Cool- das war nicht geplant. In der Höhle waren einige Molchartige Lebewesen. Ich muss auch dort noch mal die Literatur ziehen, vielleicht waren es auch Kaulquappen im Endstadium. Sie hatten Außenkiemen, Farbe blaugrau- kann auch an meiner Lampe gelegen haben so ca. 5cm lang. Nach Recherchen denke ich es waren Feuersalamanderlarven. Da gab es verschiedene Bilder im Net und ich denke es war schon große Ähnlichkeit. Im Pool oben liegt ne tote Ringelnatter ansonsten kann ich keine Lebewesen ausmachen. Es sind noch seltsame Köcherfliegenlarvenköcher zu sehen. Immer so zum Pulk zusammengeklebt am Felsen in allen Ecken. Zum Schluss richte ich noch den Grenzstein bissel auf und tauche auf. Messingverschlusskappe der Flasche in der Höhle als Beweis deponiert. Tauchzeit: Genau 30min. Wasserzeit sicher länger wenn es so flach ist zeigt das Instrument nicht jede Minute an. Wer grinst mich an als ich auftauche? Vielleicht so 6 Bergsteiger mit Hund. Ich bin schon perplex. Es sind Tschechen und sie gehen dann auch baden. Nichts mir „allein, allein“. So reinige ich mein Zeug, lasse es noch abtropfen und Verschwinde nach dem Verpacken wieder im Gewänd. Den Hohlweg zurück und nach kurzem überlegen gehe ich den Wanderweg am Ende in die andere Richtung. Das war richtig wie sich rausstellte, ich war nach 30 min wieder am Auto. Also habe ich mir den Hinweg unnötig schwer gemacht aber dadurch für den Heimweg, was ja bekanntlich schwieriger wird mit dem Zeug bergan, die kürzere Strecke erkannt. Schnell noch ins Gasthaus einmal Essen und zwei Radler und dann ab zum Zschirnstein zum Sonnewenden und klettern. Aber das wäre schon wieder die nächste Geschichte

Peter