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Das Wetter in Rathen

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  • 03 Jan 2019

    Schnee -1°C -3°C

  • 04 Jan 2019

    bewölkt 1°C -5°C

Es folgt die Aufsehen erregende erste Originalgroßreportage von einem an Mut bisher unübertroffenem, äußerst gewagten und gefährlichen Grenzüber-tritt in die international bekannte Felsenwildnis der angrenzenden CSR. Auf der Leinwand erscheint jetzt der weltberühmte Obergammler des Touristenvereins Schreckliche Menschen, Verzeihung, Schreckensteiner, seine Durchlaucht Ger-hard Hoffmann. Kurz danach wälzt sich eine unförmige, dicke und äußerst träge Fettmasse auf der Leinwand. Nur Leute mit sehr scharfer Brille oder auch große Sehexperten können feststellen, dass es eine Frau, nämlich die Flora, ist. Dahinter entdecken wir ein ziemlich schmales Handtuch, den Gammler Kaßner. Diese drei Vagabunden mit ihren traditionell zerlumpten Klamotten und mit ihren Galgenvogelgesichtern, denen man als kultivierter Mensch des 20. Jahr-hunderts lieber nicht in der Nähe begegnet, schreiten jetzt Stolz mit ihren unermesslich großen und mit unbrauchbaren Lumpen voll gestopften Säcken auf dem Rücken von ihrer als kulturhistorisch einmalig in der Welt dastehenden Übernachtungsstätte, dem prunkvollen Bau der “Villa Fernblick”. Gespannt ver-folgen wir auf der Leinwand ihre Marschroute. Sie gehen Wege, welche ein mo-derner, kultivierter Mensch als unmöglich bezeichnet und erreichen so, die von vielen Tausend der berüchtigten Grenzern bewachte Grenze der CSR. Begüns-tigt durch ein Schneetreiben, welches mit einer Schneesturmkatastrophe des Himalajagebirges verglichen werden kann, überschreiten diese todesmutigen, keine Furcht kennenden, verwegenen Gestalten die Grenze. Ruhevoll und gemes-sen sind ihre Schritte, bald erreichen sie die Autobahn von der Großstadt Dit-tersbach nach der Hauptstadt Hinterdittersbach, im Volksmund auch Böhmer-straße genannt. Furchtlos wird diese von dem unheimlich großen Autoverkehr heimgesuchte Straße überquert. Von nun an laufen sie durch ein wildes, unwirt-liches Gelände. Bald müssen sie sich ihren Weg mit dem Buschmesser bahnen. Nun kommen sie an einen großen, aus Baumstämmen anscheinend von Urmen-schen errichteten Holzturm (im Volksmund auch trigonometrischer Punkt ge-nannt), hinter dem sich der Eifelturm gut verstecken könnte. Mutig und kühn ersteigen nun die beiden männlichen Gestalten diesen von Holzwürmern und an-deren Getier stark zernagten Holzturm. Von oben zeigen sie mit ihren schamlos nackten Fingern auf verschiedene Huckel und steigen dann schnell von dem sehr gefährlich schwankenden Holzgerüst wieder ab. Ihr beschwerlicher Weg führt nun durch dick und dünn, auf und ab, bis sie endlich an den stolzesten und größten, den König aller Gipfel, den Rosengartenturm kommen. Nach kurzer Pause kommt Bewegung in die trägen Leiber. Der Obersteiger, Pardon, der Vor-steiger, seine Durchlaucht Gerhard Hoffmann trifft seine letzten Vorberei-tunken. In wenigen Minuten werden wir Zeuge einer der kühnsten Taten, die in der ganzen Geschichte der Bergsteigerei nur wenige male ihresgleichen hat. Und nun naht stolz mit spanischer Grandezza, mit einem siegesgewissen Lächeln auf seinen knabenhaft spröden Lippen, der Obersteiger, Pardon, Vorsteiger. Unter Aufbietung eines letzten Restes an technischen Können und mit der Kraft eines drei Monate alten Embryos erklimmt er die steile, äußerst ausge-setzte Wand des Turmes. Die Spannung wächst ins Ungeheuere. Noch 10 m - noch 5 m - noch 2 m - noch 20 cm - da! - ein Triumphschrei. Siegestrunken hat der kühne Vorsteiger den Abseilring umklammert und mit elegantem Schwung steht er auf dem Gipfel. Tausendstimmig hallt der Jubel aller Anwesenden über die außergewöhnliche, bergsteigerische Großtat von internationaler Bedeutung durch den erschrockenen Wald. Zum ersten Mal wurde in der Geschichte der Menschheit auf einen Klettergipfel ein Anstieg in der Schwierigkeit “II” sport-lich einwandfrei und ohne jegliche künstliche Hilfsmittel durchgeführt.

Also geschehen am 25.03. des Jahres 1950