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Zufallsbild

Teilnehmer: Hille und Frau, Dreßler und Frau, Horst Lühr mit Frl. Hübsch, Dreyer Helmut und Hoffmann G.

Wir 3 Paare fuhren am 1. Feiertag früh mit dem 6°° Zug ab Hauptbahnhof nach Schmilka. Gemütlich stiegen wir die Wurzel hinauf, wo uns am Ende derselben Dr. Helmut erwartete, welcher schon sehr früh per Rad bis Schmilka fuhr. Unser Häsel war Tags zuvor rausgeradelt, auch er sollte uns ja zur Zeit hier treffen, fühlte sich aber in seiner Wald-Villa noch scheinbar sehr wohl, was sich kurz darauf auch bestätigte. Nach ungefähr 20 Minuten kam er, noch halb verschlafen zum Vorschein.  Kurze Begrüßung allerseits und weiter gings dem Roßsteig zu. Hier lachte uns die Sonne an, welche noch ab und zu von einzelnen Wolken bedeckt wurde. Temperatur mäßig. So nahmen wir gegen 9 Uhr an der Goldstein-Aussicht unser Frühstück ein. ½ 10 Uhr gings weiter den Roßsteig hinab. Am Zeughaus querten wir die Zschandstraße und schritten bei herrlichem Sonnenschein auf dem Saupsdorfer Weg dem Kirnitzschtal zu .Selbiges ungefähr ½ Stunde bergaufwärts, dann links ab nach Hinter-Hermsdorf. Von hier zogen wir die Straße entlang nach der böhmischen Mühle. Nun wanderten wir durch das schöne Khaatal wo wir uns nach einem sonnigen und windstillen Fleckchen umschauten zwecks Mittagsrast, welche für die Dauer von 2-3 Stunden vorgesehen war. Es fand sich auch bald eine solche Gelegenheit. Aber wir hatten uns kaum niedergelassen und mit essen begonnen, als die Sonne hinter den Wolken verschwand. Und so mußten wir nach kurzer Rast wieder aufbrechen, denn es wurde plötzlich sehr kühl. Wir marschierten im Tale weiter, bis linker Hand ein Grund abzweigt, welcher nach Wolfsberg führt. Hier ließ sich schön rasten. Die Sonne sandte wieder ihre warmen Strahlen auf uns herab und so machten wirs uns ein ganzes Weilchen bequem. Wo dann der Grund langsam beginnt anzusteigen entdeckten wir am rechten Hang 2 Fels-Kwacken. Diese wurden sogleich in Angriff genommen und auch erstiegen Währenddessen suchte Plinse einen geeigneten Platz von wo aus er diese Sache mit seiner Filmkiste schnappen konnte. Und unsere Weiber hatten wiederum Gelegenheit sich zu aalen. Da es noch früh am Tag und wir unserem heutigen Ziel schon sehr nah waren, wurde noch eine größere Pause gemacht, um uns vor dem Anstieg auf die Wolfsbergspitze nochmals auszuruhen. Bei herrlichem Sonnenschein erreichten wir dann gegen 18 Uhr unser Ziel. Hier oben war reger Betrieb. Auf dem Turm bot sich unseren Blicken eine schöne Rund- und Fernsicht. Im Berg-Gasthaus wurden noch einige Karten geschrieben und einbar gehoben. Nun gings runter nach dem Ort Wolfsberg. Mit Gesang zogen wir hier ein und fanden auch gleich Quartier in Wezels Gasthaus. Da wurde erst mal Kaffee und Kuchen bestellt. Der Wirt schien uns für sogenannte Kaffee-Sachsen zu halten, denn er ließ durch den Ober 2 Kannen a 2 Liter anfahren, wovon Häsel fast eine für sich in Anspruch nahm. Dafür war der Kuchen etwas knapp. Anschließend wurde das Nachtlager auf dem Boden in einer Dachkammer hergerichtet. Zur Verfügung standen uns 1 Bett, 1 Sofa, mehrere Matrazen und sehr viele Decken. Dann machten wir noch einen kleinen Bummel über die Wiesen. Am nahen Waldesrand setzten wir uns auf eine Bank, um den schönen Abend zu genießen. Hier stand eine große Buche und unser Häsel natürlich gleich rauf. Jedoch wurde der Abendfrieden gestört, indem der Lausbub einige dörre Äste auf uns herab warf. Mit dem Ausruf „verfluchter Boomaffe“ stieg er wieder ab. Ein Wetter zog auf und wir gingen in unsere Kneipe. Bei Braten, Kartoffelsalat mit Spiegeleiern, Bier, Zigaretten, Gesang und Musik verlief der Rest des Feiertages ganz gemütlich. Gegen 22 Uhr begaben wir uns zur Ruhe.

Am nächsten Morgen überraschte uns tolles Schneetreiben. In großen Flocken wehte es zum Dachfenster herein. Wir machten die Klappe wieder zu und blieben noch ein Weilchen liegen. ½ 8 Uhr standen wir auf, alles wurde wieder in Ordnung gebracht, dann gings runter waschen und Kaffee trinken. Alle verfügbaren Wintersachen legten wir an, als wir uns um 9 Uhr von der Wirtin verabschiedeten. Anfangs auf einem schönen Waldweg, dann die Straße zogen wir nach Khaa. Schneeschauer und Sonnenschein wechselten dauernd. Und das mitten im Wonnemonat Mai. Trotzdem waren wir alle guter Laune. Uns kann doch nichts mehr erschüttern. Durch den Ort Khaa hindurch, bogen wir am Ende desselben rechts ab, wieder in den Wald. Unser Weg führte nun durch den Hengstgrund, am Hengst-Berg vorbei, bis wir an eine Blockhütte kamen. Hier wurde eine kurze Rast gemacht. Weiter durchs schwarze Tor und im Kirnitzschgrund nach Hinter-Dittersbach. In der Kirnitzschschenke, es war so gegen 13 Uhr machten wir Mittag. Es gab nur noch 1 Teller Suppe, aber ein gutes Helles. Dreßler und Frau, mein Heinrich und nicht zuletzt unser Hänsel gingen deshalb noch ins Gasthaus zum Hirschen, wo jeder eine große Portion Bratkartoffeln mit Ei verdrücken konnte. In Zukunft werden wir Plinse immer voraus schicken, um das richtige Lokal für uns ausfindig zu machen. Ein Weilchen mußten wir noch auf die Fresser warten und schritten dann gemeinsam einen kleinen Waldweg bergauf, welcher zum Donnergrund führte. Diesen mit Unterbrechung einer kurzen und einer längeren Rast, letztere bei schönstem Sonnenschein, wanderten wir nach Rainwiese. Und zum Schluss tippelten wir auf der Bezirksstraße nach Hernskretschen, wo uns nochmals ein Regenschauer überraschte. Am grünen Baum verabschiedeten sich Helmut und Häsel von uns, um in Schmilka ihr Stahlross zu satteln. Wir anderen, da wir noch ½ Std. Zeit hatten, kehrten im Gasthaus zum grünen Baum ein und verzehrten bei einer Tasse Fleischbrühe unseren letzten Mundvorrat. Dann fuhren wir über, lößten im Bahnhof Schöna die Fahrkarten und der Zug fuhr auch gleich vor. Jeder von uns erwischte gerade noch einen Sitzplatz. Das war sehr günstig, da wir etwas mank auf den Beinen waren. So rollten wir befriedigt nach Dresden, wo wir gegen 20 Uhr ankamen. Das war wieder einmal das Ende einer sehr schönen Pfingst-Wanderung, welche jedem von uns für lange Zeit in Erinnerung bleiben wird.

Alfred Hille

Moderne Wissenschaft oder Esoterik?

Eigentlich beginnt die Geschichte dieses Beitrages verspätet. Die Idee dazu entstand erst nach dem das Ereignis als es schon Geschichte war. Am Mittwoch dem 7.7.2010. Ich wollte das Sonntagserlebnis im Kreise der lieben Sportfreunde zu Beginn des Klubabends zum Besten geben.

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